Personal-Training

Yoga praktizieren heißt für mich jeden Tag aufs Neue, meine Mitte zu finden. Zwischen Disziplin und Hingabe,
zwischen Konzentration und Entspannung, zwischen Stabilität und Leichtigkeit. Auf der Matte und im Leben.
Es ist nicht immer leicht, seine Mitte zu finden, zumindest, wenn man im Alltag mit Stress konfrontiert wird.
Yoga ist für mich ein Ausgleich, denn die Akkumulation von Stress macht bekanntlich krank.
Deswegen gehören Yoga und Ayurveda für mich in meinem Leben dazu. Wie das tägliche Zähne putzen,
braucht auch unser Körper und unser Geist eine tägliche Reinigung.

Deswegen biete ich Yoga ganz persönlich und in Abstimmung auf Deine Bedürfnisse an. Jeder von uns hat seine eigene Geschichte mit seinem Körper. Kein Körper ist gleich und sollte individuell behandelt werden. Ich möchte gerne, durch meinen Erfahrungsschatz das Yoga was ich praktiziere, dir vermitteln.
Insbesondere ist mein Steckenpferd das Yin Yoga geworden. Es kann anfangs zu Muskelkater führen. Aber es ist ruhig. Es ist langsam. Der Kopf kann in die Stille finden. Die Asanas werden minutenlang gehalten, die Dehnungen und Drehungen wringen förmlich die inneren Organe aus und erreichen die Tiefen des Bindegewebes, jenes elastischen Schutzmantels, der uns erst in Form hält, unser Immunsystem mitsteuert und für unser Wohlbefinden von höchster Bedeutung ist. Wenige Yin-Yoga Übungen reichen aus, um topfit und geistig auf der Höhe zu sein. Und man kann sie immer und überall in den Tagesablauf einstreuen, nach dem Aufstehen, vor dem Schlafen, auf dem Boden im Büro.

Zitat von Martin Häusler:

„Die stillen Stunden bei Regina sind eine Erlösung. Ich wähne mich angekommen, habe nun immer ein funktionierendes Werkzeug gegen die Angriffe des Alltags bei mir. Den anderen Männern neben mir – einige von ihnen haben bewusst Abschied vom Fitnessclub und aggressiven Formen wie dem Power-Yoga genommen- geht es ähnlich. Das ist nachzuzählen: Die Geschlechterverteilung beim Yin-Yoga ist weit ausgewogener als irgendwo. Und es ist zu hören: Regina abschließende Entspannungsmeditation beruhigt derart, das sie manchen Mityogi in ein lautes Schnarchen fallen lässt.“

Hier ist einer meiner Lieblings-Yin-Übungen,

der Schmetterling!

Er hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem,
die Meridiane von Blase, Leber, Nieren und Milz werden hier aktiviert.

Empfohlene Haltedauer:
3-5 Minuten